Aktuelle Beiträge » Allgemein

  • Vernunft, wach auf! Konstantin Wecker im Interview

    Der Revoluzzer Konstantin Wecker ist bald in Hallein. Konstantin Wecker singt seit rund 40 Jahren gegen die Ungerechtigkeiten dieser Welt an. Am 9. Oktober gibt der Münchner Liedermacher in Hallein ein Konzert. Gewünscht hat ihn sich die Halleiner Arbeitsinitiative HAI zum 30. Geburtstag.

  • „Da knistert es richtig“: 2000 Frauen laufen

    Warum der Frauenlauf besonders ist und Männer als Zuschauer guttun. Frauen laufen. Das klingt so selbstverständlich. War es ewig lang aber nicht. Wann, glauben Sie, durfte erstmals eine Frau bei einem Marathon mitlaufen? Das ist erst etwas mehr als 40 Jahre her.

  • Wohin nur mit den Kindern in den Ferien?

    Tolle, teure Camps – und viele Kinder allein daheim. So sieht Ferienbetreuung in Salzburg aus. Wer seinem Kind ein Feriencamp gönnt, muss tief in die Tasche greifen. Nicht leistbar ist für viele Eltern auch die Tagesbetreuung in der „Insel“ oder dem Kolpinghaus (85 Euro/Woche).

  • Ein Schlückchen Portugal mitten in Salzburg

    „Das ist wie eine Stunde Urlaub für mich“, sagt ein Stammkunde und beißt genussvoll von seinem Bacalhau. Er ist nur einer von vielen Salzburgern, die auf den Geschmack von Portugal gekommen sind. Mit ihrer „Casa Portuguesa“ in der Pfeifergasse 2a hat Maria Fatima einen Volltreffer gelandet.

Frühere Beiträge

  • Dirigentin Lisi Fuchs setzt an, wo Schule auslässt

    Eine Klassikspezialistin im Publikum von Schlagerstar Helene Fischer? Gibt’s nicht? Doch! Lisi Fuchs war dort. „Alle kennen sie, da dachte  ich mir: Jetzt bilde ich mich und sehe mir das an.“ Um Konventionen oder Erwartungen anderer hat sich die heute 40-Jährige ohnedies nie gekümmert. Alles, was in der Musik und Kunst berühre oder irritiere, habe seine Berechtigung, findet sie, Hauptsache, man fühle etwas dabei. 

  • Gib Ruhe: Wenn das Smartphone Pause hat

    Digitales Entschlacken. In der Steingasse steht die Zeit still. Da behauptet Buchhändler Sebastian F. Gutmann doch tatsächlich, kein Handy zu haben. In erster Linie, um sich nicht abhängig zu machen von den „modernen  Gerätschaften“.